Brandschutzerziehung mit der 3. Klasse Grundschule Wriedel

Andreas Dehning 09.09.2005
phoca thumb m brandschutzerz 01

Wie bezahlt man Feuerwehrleute… mit einem Lächeln und fünf Bonbon für jeden anwesenden Feuerwehrangehörigen. So jedenfalls bedankten sich die 14 Mädchen und 4 Jungen der dritten Klasse der Grundschule Wriedel.

Sie waren zur Brandschutzerziehung mit ihrer Klassenlehrerin Frau Göbel zu Gast bei der Feuerwehr Wriedel – Schatensen und wurden vom Brandschutzerzieher Ulli Drewes begrüßt. Er hatte im Vorfeld die Klasse besucht und auf diesen Besuch vorbereitet.

Wie immer stand zu diesem Zweck ein kleines Team Feuerwehrangehöriger bereit und leistete tatkräftige Unterstützung. Die Kinder konnten ein komplettes Programm rund um die Feuerwehr und deren Aufgaben erleben. Es wurde eine Autotür mit Schere und Spreizer bearbeitet, eine Wasserwand wurde aufgebaut, das Wenderohr auf dem TLF wurde vorgeführt und vieles andere mehr.

Weiterlesen

Stark verschmutzte Fahrbahn auf der B71

Die Feuerwehr Wriedel-Schatensen wurde gegen 11:55 von der Einsatzleitstelle in Uelzen zum Reinigen der Fahrbahn auf der B71 gerufen. Dort hatte ein Sattelschlepper unbemerkt große Mengen Schlamm (Rückstände aus der Biogasproduktion) auf einer Länge zwischen Eimke und dem Lintzeler Kreuz verloren und die B71 mit einer stinkenden, klebrigen und rutschigen Schicht überzogen. Die Strasse musste … Weiterlesen

Übung mit der FF Munster (2.Zug)

Andreas Dehning 02.09.2005
phoca thumb m 050902 6

Die Tücke steckt im Detail wie die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wriedel Schatensen auf der gemeinsamen Übung mit dem zweiten Zug der Feuerwehr Munster erfahren durften. Im jährlichen Wechsel fahren die beiden Wehren gemeinsame Übungen um das Verständnis und die Kameradschaft zu fördern und zu vertiefen. Diesmal war es die Feuerwehr Munster die zu der Übung eingeladen hatte. Ziel der Übung war eine Lagerhalle aus Holz in der zwei Menschen vermisst wurden. Das besondere an der Halle war die Bauweise. Die heutzutage immer häufiger verwendeten Nagelbleche am Knotenpunkt haben im Gegensatz zu den alten Zapfenverbindungen vergangener Jahre den Nachteil, dass sie die Wärme besser und gezielt in das Holz leiten. Dadurch wird die Tragfähigkeit, gerade in den kritischen Knotenpunkten, schneller herabgesetzt und somit die Standzeit eines Gebäudes bei einem Vollbrand drastisch verkürzt.

In der Nachbesprechung wurde darauf hingewiesen das die Tragfähigkeit dieser Dachkonstruktion bei einem Vollbrand höchsten bei zehn Minuten liegt. Es gilt also einen Vollbrand zu verhindern.

Weiterlesen

Stoppelfeldbrand zwischen Wriedel und Wulfsode -Weizenschlag in Gefahr-

Eine große Rauchwolke am Horizont wies den Einsatzkräften aus Wulfsode, Wriedel und Ebstorf den Weg als sie gestern zu einem Stoppelfeldbrand an der K21 zwischen Wriedel und Wulfsode alarmiert wurden. Ein noch nicht abgeerntetes Feld auf der gegenüberliegenden Seite der Strasse war durch Funkenflug gefährdet. Durch den Einsatz der Tanklöschfahrzeuge konnte der Stoppelfeldbrand schnell unter … Weiterlesen

Gefahrgutübung – PKW Unfall zwischen Bode und Brockhöfe –

Andreas Dehning 25.07.2005
phoca thumb m 050725 3

Ein PKW mit Ladefläche beladen mit den unterschiedlichsten Gefahrgütern verunglückte auf der Strasse zwischen Brockhöfe und Bode. Weder Ort und Art des Unfalls waren den Einsatzkräften vorher bekannt. Von zwei Seiten wurde die entsprechende Strasse gleichzeitig abgefahren um den verunglückten PKW aufzufinden. Die Feuerwehrleute an den Fensterplätzen wurden dabei angehalten Ausschau nach der Unfallstelle zu halten. Oftmals sind Fahrer und Beifahrer zu sehr mit anderen Aufgaben belegt, die ihre volle Aufmerksamkeit erfordert.

Und tatsächlich, der PKW ist von der Strasse abgekommen und hätte leicht übersehen werden können. Umgekippte Fässer neben dem Fahrzeug legen den Verdacht nahe das es sich um gefährliche Stoffe handeln könnte. Folgerichtig rüstete der verantwortliche Gruppenführer vom TLF 16/25 einen Atemschutztrupp aus und schickte ihn mit dem Wind zur Unfallstelle vor. Er sollte zunächst die Lage vor Ort erkunden. Alle weiteren Kräfte hielten sich außerhalb einer 50 m durchmessenden Zone um den Unfallort auf.

Weiterlesen