3. Stammtisch mit der Patenkompanie

Andreas Dehning 22.11.2004

Am 22.11.2004 trafen sich Vertreter der Gemeinde, Feuerwehr und der Patenkompanie zum dritten Stammtisch in diesem Jahr im Gasthaus Wischhof in Schatensen.

Das dritte Treffen ist zugleich das letzte Treffen in diesem Jahr, weitere Zusammenkünfte werden erst im nächsten Jahr stattfinden. Zum Ende des Jahres beschränkten sich die Teilnehmer darauf Ausblicke auf das nächste Jahr zu geben und wichtige Termine bekannt zu geben. Der gemeinsame Rückblick auf die vergangenen letzten Monate ist äußerst positiv.

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Technische Unterweisung „Gefährliche Stoffe und Güter“ in Uelzen

Andreas Dehning 17.10.2004
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Am 15.03.04 wurden in der FF Wriedel-Schatensen drei CSA Anzüge angeschafft. Um den sicheren Umgang mit diesen Anzügen zu erlernen und einsatztaktische Grundlagen vermittelt zu bekommen, wurden zwei Angehörige der FF Wriedel-Schatensen zur technische Unterweisung „Gefährliche Stoffe und Güter“ an der FTZ in Uelzen angemeldet. Der Lehrgang fand an den folgenden Tagen statt, Freitag den 08.10. von 18:30 bis 22:00 Uhr, Samstag den 09.10. von 08:00 bis 17:00 Uhr und Samstag den 16.10. auch von 08:00 bis 17:00 Uhr.

Gefahrguteinsätze sind die einzigen Einsatzlagen in der Feuerwehr wobei die Zeit keine Rolle spielt. Die Vorbereitung vor einem Einsatz, der Aufbau der Dekont. – Station und die Bereitschaft eines Rettungstrupps müssen VOR jedem Einsatz vollständig und äußerst sorgfältig abgeschlossen sein. Diese Maßnahme ist notwendig um das Leben und die Gesundheit der Einsatzkräfte zu schützen. Die notwendigen Gerätschaften werden zum größten Teil nicht von den Samtgemeinden vorgehalten. Es gibt daher im Kreis Uelzen den Abrollbehälter (AB) Gefahrgut. Dieser Abrollbehälter ist speziell mit Gerätschaften für den Gefahrguteinsatz ausgerüstet. Bei einem Gefahrguteinsatz muss dieser Abrollbehälter angefordert werden. Die Ortswehr oder Stützpunktwehr vor Ort kann nicht viel mehr machen, als den Gefahrenbereich abzusichern und wenn vorhanden, ein Trupp unter CSA einsatzbereit zu halten.  

Am ersten Lehrgangstag wurden die für den Einsatz mit „Gefährliche Stoffe und Güter“ Grundlagen wiederholt und vertieft. Ziel des Lehrgangs ist es aber, den Teilnehmern ein praktisches Gefühl für den Einsatz in einem CSA Anzug zu vermittelt. So beschränkte sich der theoretische Teil auf die Zusammenfassung und komprimierte Darstellung der Rechtslagen und der einsatztaktischen Möglichkeiten. Am nächsten Tag sollte gleich mit dem praktischen Ausbildungsteil begonnen werden. Die Teilnehmer wurden dazu in kleinere Gruppen zu je zwei oder drei Trupps aufgeteilt.

Zunächst war eine Eingewöhnungsphase im CSA Anzug vorgesehen. Schrittweise wurde die Belastung erhöht und führte die Teilnehmer an ihre Belastungsgrenzen. Nur grundsätzlich gesunde Feuerwehrangehörige, mit einer gültigen G26.3 Untersuchung, dürfen in einem CSA Anzug arbeiten. Nach einem „gemütlichen“ Spaziergang um die FTZ, wurden den Teilnehmern diverse Aufgaben abverlangt. Es galt ein Schaumangriff, eine Wasserversorgung aus einem Unterflurhydranten bis zum B Strahlrohr und eine Wasserentnahme mit A-Saugschläuchen aufzubauen. Teilweise wurden die Übungen „nass“ durchgeführt, das bedeutet, das die Schläuche durch das Wasser relativ schwer wurden. Alle aufgebauten Leitungen wurden auch wieder zurück gebaut und im Fahrzeug verlastet.

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Gemeinsame Übung mit der FF Munster in Holthusen I

Andreas Dehning 01.10.2004
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Im jährlichen Wechsel halten die Wehren aus Munster und Wriedel, dort im speziellen die II Gruppe, eine gemeinsame Übung ab. Im diesen Jahr war die Wehr aus Wriedel an der Reihe eine Übung auszuarbeiten. Die angenommene Lage war ein Scheunenbrand in Holthusen. Ausgelöst wurde dieser Brand durch einen Blitzschlag. Zwei Personen wurden im Gebäude vermisst, … Weiterlesen

30 Jahre Jugendfeuerwehr

Andreas Dehning 30.09.2004
Die Jugendfeuerwehren zu Gast in Wriedel

Am Sonntag feierte unsere Jugendfeuerwehr ihr 30 jähriges Bestehen, um diesen Tag gebührend zu feiern wurden Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Uelzen und Nachbarlandkreise zu einem Orientierungsmarsch eingeladen. Der Einladung sind 11 Wehren gefolgt. Insgesamt gingen 15 Gruppen mit mindestens sechs Teilnehmern an den Start. Der Weg führte die Jugendlichen rund um Wriedel. Auf der 7km langen Strecke mussten mit Geschick, Schnelligkeit und Wissen, zehn unterschiedliche Stationen absolviert werden.

Die erste Station stand ganz im Zeichen der ersten Hilfe, hier mussten die Jugendlichen zeigen, dass sie z.B. in der Lage waren eine Person in die stabile Seitenlage zu bringen. An der zweiten Station waren Spaß und Geschicklichkeit beim Gummistiefel Zielweitwurf gefragt. Feuerwehrtechnisches Handwerkszeug, in der Form von Knoten und Bunde, wurde an der dritten Station verlangt. Gleichzeitig mussten die Teammitglieder unter Beweis stellen, dass sie mit Hammer und Nagel umzugehen verstehen.  

Die vierte Station stand im Zeichen der Logik und wer frisst wen. Ein Wolf, ein Schaf und ein Kohlkopf mussten auf eine Insel verfrachtet werden ohne das ein Tier die Gelegenheit bekommt den Kohlkopf oder Schaf zu fressen. An der fünften Station mussten feuerwehrtechnische Geräte auf Bilder bestimmt werden. Die sechste Station förderte den Teamgeist, unter einem großen Sack und mit verbundenen Augen mussten einige aus dem Team von außen dirigiert, einen Hinderniskurs durchlaufen und dabei Blumentöpfe einsammeln. Die siebte Station stand ganz im Zeichen der Umwelt, es galt anhand von Blättern den Namen des Baumes zu bestimmen und als weitere Steigerung, das Blatt dem jeweiligen Stamm zuzuordnen.
Auch der Umweltgedanke wurde gefördert, an jeweils sechs Teilnehmer im Team wurde an dieser Station ein Kaugummi verteilt, das Papier oder auch das ganze Kaugummi mussten an der nächsten Station wieder abgegeben werden. Wer sein Papier weggeworfen hatte schädigte nicht nur die Umwelt, nein sein Team erhielt auch noch Strafsekunden aufgebrummt. Die achte Station stand wieder ganz im Zeichen der Feuerwehr. Es musste an dieser Station, auf Zeit, ein Löschangriff durchgeführt werden.

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Zweiter Stammtisch mit der Patenkompanie

Andreas Dehning 23.09.2004

Am 23.09.04 trafen sich zum zeiten Mal die Feuerwehr Wriedel-Schatensen und die Patenkompanie der Gemeinde Wriedel, die 3.Kompanie des Logistikbatallions 141, kurz 3./ LogBtl 141 der Bundeswehr, zu einer gemütlichen Gesprächsrunde im Gasthaus Wischhof in Schatensen. Neben einigen Kommandomitgliedern der Wehr, waren der Bürgermeister der Gemeinde Wriedel Herr Klusmeier und vom Gemeinderat Herr Peters anwesend. … Weiterlesen